MARIA-WARD GRUNDSCHULE WALDKIRCHEN
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Erste Unterrichtsstunde für Schulfänger

Das Stationentraining im Turnraum der Schule machte viel Spaß – Knapp sechzig Vorschulkinder nahmen teil.

Wenige Wochen nach der Schuleinschreibung stand für die künftigen ABC-Schützen der Maria-Ward-Grundschule bereits die erste Unterrichtsstunde an. Die 61 Kinder aus dem Waldkirchener Kindergarten St. Peter und Paul, aus dem Waldkindergarten und aus dem Kindergarten Arche Noah in Böhmzwiesel (soweit sie in Waldkirchen eingeschult werden) waren eingeladen, eine erste Sportstunde zu absolvieren und dabei den Turnraum der Schule kennen zu lernen.

Der Besuch an der Schule diente auch einem ersten Kennenlernen der späteren Mitschüler. Denn die Kindergartenkinder durften mit ihnen gemeinsam Pause machen und dabei auf dem Schulgelände mit den Schülern spielen.

Die kleinen Besucher waren für die Sportstunde in zwei Gruppen eingeteilt: Zwei Gruppen aus dem Kindergarten St. Peter und Paul und die Waldkindergarten-Gruppe waren vor der Pause dran, die anderen drei Gruppen des Kindergartens folgten nach der Pause.

Einigermaßen aufgeregt folgten die Kinder, von ihren Erzieherinnen begleitet, der Lehrerin Stefanie Stadler und der Praktikantin Verena Knab von der Pausenhalle in den Turnraum der Schule. Dort wurden sie auch von Schulleiterin Eva Spindler begrüßt.

Nachdem alle ihre Sportkleidung angezogen hatten, bekam jedes Kind ein selbstklebendes Namensschild verpasst. So konnten die Lehrerinnen alle mit ihrem Vornamen ansprechen.

Zum Aufwärmen für die folgenden Turnübungen verwandelten sich alle Kinder in Flummi-Bälle, die zu flotter Musik im Kreis herumsprangen.

 

Dann erläuterte Stefanie Stadler die einzelnen Trainingsstationen, die von den drei Gruppen der Reihe nach durchlaufen wurden. Es begann an einer Langbank mit Wechselhüpfen von einer Seite zur anderen, dann Klettern an der Sprossenwand und Herunterrutschen auf einer schräg gestellten Langbank.

An der zweiten Station stellten sich die Kinder im Kreis auf und versuchten mit einem Gummiball einen größeren Ball von einem kleinen Kasten zu werfen. Der ruhende Ball durfte allerdings von einem Kind verteidigt werden.

Station drei bestand aus einem Mattentunnel, einer umgedrehten Langbank, auf der (mit Hilfestellung) balanciert werden musste und seitlich gestellten Kastenteilen, die einen zweiten Tunnel bildeten.

Und zum Abschluss der Sportstunde, die allen wie im Flug vergangen war, durften alle Kinder noch einmal „Flummiball“ spielen.

Im September geht’s dann für die „Schulanfänger“ so richtig los, und auch dann werden „Besuche“ in der Turnhalle regelmäßig auf dem Stundenplan stehen – als allgemein beliebteste Schulstunden.               

 Text/Fotos: Fl. Duschl