MARIA-WARD GRUNDSCHULE WALDKIRCHEN
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Fasching 2017

Magie und Zauberei beim Grundschulfasching 2017

 

 

Das war schon ein turbulentes Durcheinander in der TSV-Turnhalle, als die zweihundert Schülerinnen und Schüler aus den neun Klassen der Maria-Ward-Grundschule zusammen mit ihren Lehrerinnen Fasching feierten. Hauptsächlich von Lehrerin Johanna Aigner organisiert, hatten kleine und große Maschkera bei der Faschingsgaudi zwei Stunden lang jede Menge Spaß.

Die Kinder durften schon maskiert in die Schule kommen oder machten sich noch in der Pause zurecht, bevor es zur benachbarten TSV-Turnhalle ging, wo die große Schülerschar genügend Platz hatten, um sich nach Herzenslust auszutoben.

Da gab’s eine Riesen-Polonaise, Bonbon-Werfen, einen Luftballon-Nasenwettlauf und Wäsche-Aufhängen um die Wette. Bei einem weiteren Spiel mussten jeweils die Kinder aus der großen Runde ausscheiden, die beim Stopp der Musik gerade einen der wandernden Bälle in der Hand hielten. Und bei Ententanz und Fliegerlied machten alle gerne die passenden Bewegungen mit.

Mit großer Spannung wurde der Auftritt von Zauberin Lilly Vos erwartet, die schon eine ganze Zeit lang allerhand geheimnisvolle Utensilien herrichtete und in großen Behältern dünne lange Luftballons bereithielt.

Es wurde mucksmäuschenstill, als die Zauberin einen verblüffenden Gag um den anderen vorführte, bei dem so mancher kleine Zuschauer vorschnell meinte, den Trick durchschaut zu haben, dann aber schnell eines Besseren belehrt wurde: Wenn in der „kleinsten Waschmaschine der Welt“ – einer Persil-Schachtel – fleckenübersäte Tücher plötzlich wieder rein wurden, wenn das Cola in einer großen Flasche im Nu verschwunden ist, wenn in einem Malbuch Schwarz-weiß-Zeichnungen buchstäblich im Handumdrehen bunt bemalt sind.

Nur zu gerne hätten viele der kleinen Zuschauer auch bei dem einen oder anderen Zaubertrick mitgewirkt, wie es einigen ihrer Schulkameraden und auch Rektorin Eva Spindler ermöglicht wurde. Wenn etwa Angelina aus einem Zauberbeutel bunte Tücher hervorholte und zwei „Vampire“ mithalfen, aus zwei kurzen Seilen ein einziges langes zu machen. Doch zumindest konnten alle mithelfen, mit „Simsalabim“ und „Abrakadabra“ die Zaubereien gelingen zu lassen.

Und zum Schluss gab’s sogar noch ein Geschenk von der Zauberin: Ein Schwert oder einen Hund, aus den länglichen Luftballons geformt.

Abschließend dankte Schulleiterin Eva Spindler den Mitgliedern des Elternbeirates, die während der ganzen Zeit die kleinen Maschkera mit Getränken, Wurstsemmeln, Schaumkopfsemmeln, Muffins, Kuchen und Brezen versorgt hatten