MARIA-WARD GRUNDSCHULE WALDKIRCHEN
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Ein starkes Zeichen für den Frieden

Friedenszug

Beten für den Frieden

Bis zur evangelischen Kirche zieht sich der Tross aus Kindern, Erziehern und Lehrern die Jandelsbrunner Straße hin zum Bayerwalddom. Den ganzen Straßenzug entlang ist Gesang zu hören, der “Kanon zum Frieden”oder “Shalom Chavarim” . Der Vorderste trägt ein Holzkreuz , die anderen bunte Zettel und Blumen mit beschriebenen Blütenblättern – Bitten und Gebete für den Frieden .

“Wir wollten ein besonders starkes Zeichen setzen”, sagt Anita Fischbacher, die Rektorin der Schule am Stadtpark. Schon seit Oktober haben sie und die Religionspädagogin Sabine Resch überlegt, was man den Nachrichten über Krieg und Flucht in der Schule entgegen setzen kann: einen Friedensmarsch für alle Schüler!

Über 600 Kinder drängen sich am Morgen durch die Straßen zur Pfarrkirche St. Peter und Paul. “Das ist alles viel größer geworden, als ursprünglich gedacht”, so Fischbacher. In der Kirche wird das Holzkreuz vor dem Altar aufgestellt.Die Neuntklässler haben es mit Draht umwickelt und als “Bluttropfen” rote Zettel mit den Worten “Elend” oder “Hass” angehängt, die jetzt von guten Wünschen für die bald in Waldkirchen ankommenden Flüchtlinge überdeckt werden sollen. “Ein tolles Bild, mir geht das Herz auf”, schwärmte die stellvertretende Landrätin Renate Cerny.